News

  • Telemedizin: Ferndiagnose per Videokonferenz

    Kommunikation
    20.06.2018

    Potenziale der Telemedizin

    Die Kommunikation wird sowohl zwischen Arzt und Patient, als auch unter Ärzten enorm erleichtert. Die meisten Patienten gehen wegen einer Erkältung oder anderen weniger schlimmen Krankheiten zu ihrem Hausarzt, da sie ein Attest für die Arbeit oder ein Rezept brauchen, um ihre Medikamente zu bekommen. Vor allem aber auch für ältere Menschen kann eine Ferndiagnose von Vorteil sein. Sie sind meist nicht mehr so mobil und in Bereichen mit schlechter Infrastruktur kann der Weg zum Arzt schon mal zu einer langen Reise werden.

    Auch Ärzte beraten sich gerne untereinander, wenn sie sich über ihr Vorgehen noch nicht sicher sind. Dafür bevorzugt man vielleicht nicht immer einen Arzt in der Nähe, sondern aus einer anderen Stadt oder gar aus einem anderen Land. Eine Videokonferenz macht das am besten möglich. Man hört sich nicht nur gegenseitig, sondern sieht sich und sein komplettes Umfeld bei diesem Videoanruf. Man ermöglicht damit also einen fachlichen Austausch mit Ärzten aus aller Welt.

    Stattdessen entwickelt sich alles andere um uns herum weiter. In unserer Gesellschaft will man möglichst rund um die Uhr erreichbar sein. Natürlich ist nicht die selbe Art von Diagnose möglich, wie bei physischer Anwesenheit, das ist auch gar nicht das Ziel.

    Problem der Telemedizin in Deutschland

    In Deutschland besteht ein Fernbehandlunsverbot für Ärzte. Das bedeutet, dass ein Arzt seine Patienten nicht ausschließlich über elektronische Medien behandeln darf. Dies ist Teil eines Gesetzes aus dem Jahr 1927, das dementsprechend stark veraltet ist. Die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin engagiert sich nun dafür, dass das Fernbehandlungsverbot überarbeitet oder ganz abgeschafft wird.

    Deutschland hängt als Entwicklungsland gerade bei dem Thema stark hinterher. In europäischen Ländern wie Schweden, Norwegen, Schweiz, Irland und vielen mehr, wird die Ferndiagnose bereits seit teilweise zehn Jahren praktiziert. Dort wird je nach Patient entschieden, ob eine Ferndiagnose in dem Falle Sinn ergibt.

    Fazit: Warum Telemedizin?

    • Chronische Krankheiten
      Ein Patient mit einer chronischen Erkrankung muss immer wieder wegen des gleichen Themas zum Arzt fahren. Man würde also sowohl aus Sicht des Arztes als auch aus der des Patienten viel Zeit sparen, indem Videokonferenz verwendet wird. Meist geht es nur darum, ein Rezept für ein verschreibungspflichtiges Medikament auszustellen.
    • Anwendungsbereich Psychotherapie
      Hier geht es nicht um körperliche, sondern um geistige Angelegenheiten. In dem Fall steht die Videokonferenz einer physischen Anwesenheit in nichts nach.
    • Ergänzung statt Ersatz
      Wie bereits erwähnt, muss nicht ausschließlich mit Ferndiagnose gearbeitet werden. Als Ergänzung ist die Meinung eines zweiten unabhängigen Arztes jedoch meist von Vorteil.
    • Behandlung in der Nacht oder am Wochenende
      Nicht immer ist es etwas Schlimmes, man möchte aber trotzdem auf ärztliche Meinung nicht verzichten. Ein bereits überfülltes Krankenhaus ist hier nicht die Lösung. Man selbst muss ewig warten und die Patienten mit eventuell schwerwiegenderen Krankheiten auch.

    Quelle: DrEd.com


  • Facebook Fanpages jetzt rechtswidrig?

    Home
    14.06.2018

    Der Datenschutz des Konzerns Facebook gilt schon länger als fragwürdig. Die Tracking-Funktionen von Facebook Insights geben Nutzern keinerlei Benachrichtigung über die Verwendung von Cookies. Dabei stellt sich jetzt die Frage: Ist Facebook alleine für ihren Datenschutz verantwortlich oder verstoßen die Betreiber von Facebook-Fanpages ebenfalls gegen die DSGVO?

    Angeschoben wurde das Thema durch einen Fall des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein, das der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein untersagte, ihre Facebook-Fanpage weiter zu betreiben. In diesem Fall gewann die Wirtschaftsakademie vor Gericht. Hier wird Facebook als einziger Verantwortlicher gesehen. Die Datenschützer waren mit diesem Urteil gar nicht zufrieden und gingen mit dem Fall vor das EuGH.

    Das EuGH entschied, dass der Betreiber einer Facebook-Fanpage gemeinsam mit Facebook für die Verarbeitung der Daten verantwortlich ist. Wenn man als Betreiber selbst entscheiden könnte, welche Tools man nutzt und welche nicht, wäre das kein Problem und mann könnte die rechtswidrige Zone umgehen. Da das aber nicht der Fall ist, kommt man im Extremfall um eine Deaktivierung der Seite nicht herum.

    Jetzt stellt sich die Frage: Sollte man seine Facebook-Fanpage dicht machen oder ist das Risiko gar nicht so groß? Wenn man zu einhundert Prozent sicher sein will, dass man vor rechtlichen Konsequenzen geschütz ist, dann kommt man um eine Abschaltung der Seite nicht herum. Die andere Sicht wäre, dass es sehr unwahrscheinlich ist, rechtlich bestraft zu werden, da sonst alle Facebook-Fanpages offline genommen werden müssten. Dann sollte man erst einmal die Füße stillhalten und abwarten.

    Quelle: eRecht24


  • DSGVO: Voraussichtliche Aussetzung der Abmahngebühren

    Home
    12.06.2018

    Seit dem 25. Mai machen sich Website-Betreiber Sorgen um Abmahnungen wegen DSGVO-Verstößen. Das betrifft vor allem die kleineren Unternehmen, die das Geld im Falle einer Strafe nicht so locker sitzen haben.

    Nun möchte die Union noch vor der Sommerpause die teuren Abmahnungen stoppen. Es ist wohl vorgekommen, dass sich unseriöse Kanzleien an unwissenden Vereinen und kleineren Unternehmen bereichert haben. Dieses "Geschäftsmodell" möchte die Unionsfraktion nun schnellstmöglich unterbinden.

    Der neue Gesetzentwurf wird bereits zum 6. Juli im Bundestag verabschiedet und könnte noch im selben Monat in Kraft treten. Der Zeitraum der Aufhebung bezieht sich auf einen bestimmten Zeitraum wie z.B. 12 Monate.

    Die SPD lässt sich allerdings noch etwas Zeit und möchte sich den Vorschlag noch einmal genauer ansehen.

    Quelle: Zeit Online


  • Denic schützt Daten ihrer Kunden

    Beratung
    04.06.2018

    Mit der neuen Datenschutz-Grundverordnung ist das sogenannte "Whois" nicht mehr verfügbar. Somit schützt die Denic ihre Kunden vor der Weitergabe ihrer Daten wie dem Namen und der E-Mail Adresse.

    Was ist Whois? Man sucht nach einer Domain, die leider schon vergeben ist. Vorher konnte man Namen und Kontaktdaten der Person sehen, der die Domain gehört und konnte sie z.B. für einen Kauf kontaktieren. Seit der neuen DSGVO ist das jedoch nicht mehr möglich, weshalb der potenzielle Käufer nun einen anderen Weg finden muss, den Besitzer ausfindig zu machen.

    Achtung vor Zusatzpaketen bei Ihrem Hoster! Vor der Grundverordnungsänderung gab es seitens des Hosters die Möglichkeit, die Daten unkenntlich zu machen. Manche Hoster boten den Dienst kostenlos an, manche verlangten dafür jedoch eine Gebühr. Achten Sie also dringend darauf, dass Sie das nicht mehr extra buchen müssen, da Ihre Daten grundsätzlich schon geschützt werden.

    Wenn Sie weitere Fragen haben oder Ihre Website noch nicht DSGVO-konform ist, freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme.


  • Wir übernehmen Ihr WordPress Projekt!

    Beratung
    01.06.2018

    Nach der Änderung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind schon die ersten Mahnungen eingetroffen. Weiterhin fürchten sich Website-Betreiber und vor allem kleine Firmen vor Abmahnungen. Wenn Ihnen selbst das nötige Know-how oder einfach die Zeit für die Umsetzung fehlt, sprechen Sie uns gerne darauf an! Wir können Ihnen garantiert weiterhelfen.

    Auch außerhalb des Datenschutzes kümmern wir uns gerne um Ihre Website. Sie möchten gerne etwas an der Gestaltung oder an den Funktionen Ihrer Internetseite ändern? Melden Sie sich bei uns und wir sagen Ihnen genau, was wir für Sie tun können.

    Ihre Website braucht ewig bis sie geladen hat? Neben unserem eigenen Content Management System eCMSvario bieten wir auch einen eigenen WordPress-Server an. Ohne die Website an sich zu optimieren, bekommen Sie alleine schon ein besseres Ranking bei Google. Das liegt an der unvergleichlichen Geschwindigkeit und Sicherheit unserer Server. Wir können Ihnen das bieten, was Sie bei einem großen Hoster nicht bekommen können.

    Aktuell betreuen wir Kunden aus verschiedensten Bereichen, die mit unserer Arbeit sehr zufrieden sind. Pobieren Sie es aus und arbeiten Sie mit uns zusammen. Verbessern Sie die Besucherzahlen auf Ihrer Internetseite! Kontaktieren Sie uns!


  • DSGVO: Doch nicht ganz so gut für Bürger?

    Unternehmen
    29.05.2018

    Um die Daten der EU-Bürger zu schützen, wurden Änderungen der Datenschutz-Grundverordnung vorgenommen. Im ersten Moment war das eine Erleichterung für die Menschen, was beim zweiten Blick nicht mehr ganz so gut aussieht.

    Aus Angst vor harten Strafen, die beim Verstoß gegen die DSGVO angekündigt sind, haben viele Blogger und Firmen gleich ihre ganze Website offline genommen. Nicht nur Websites sind davon betroffen, auch Dinge wie Smart-Leuchten oder Kühlschränke mit künstlicher Intelligenz (KI). Das bedeutet für die Nutzer, dass das von ihnen gekaufte Produkt nicht mehr funktioniert, da es für die EU abgeschaltet wurde.

    Blogger nehmen ihre Websites offline, weil sie verunsichert sind. Das bedeutet für Leser, dass der Content zukünftig nicht mehr verfügbar sein wird. Zum Schluss kommen noch die ganzen E-Mails von Firmen und Diensten, die über ihre neuen Datenschutzbestimmungen informieren. Meist wird darum "gebettelt" den Link zur Zustimmung zu klicken, was die meisten Nutzer selbstverständlich nervt.

    Wie man sieht, hat der Bürger auch nicht viel davon und muss auf einiges verzichten.

    Quelle: Stern.de


  • DSGVO und Visitenkarten

    Beratung
    22.05.2018

    Die Neuerungen der DSGVO bringen große Veränderungen für Website-Betreiber mit sich. Das Thema wurde in den letzten Tagen und Wochen bereits zu genüge diskutiert. Doch was hat das Ganze mit Visitenkarten zu tun?

    Auf einer Visitenkarte stehen die Kontaktinformationen der jeweiligen zu einem Unternehmen gehörenden Person. Streng genommen müsste bei der Ausgabe einer solchen Visitenkarte darüber informiert werden, was mit den Daten gemacht wird, die an den Kontakt gesendet werden. Grundsätzlich reicht es, wenn man mündlich darüber informiert und sich die Erlaubnis der jeweiligen Person einholt. Im Falle einer Klage ist das aber nicht mehr nachweisbar. Auch das Übertragen der Visitenkarte in ein Computer-System darf nur unter Information der betroffenen Person passieren. Es wird dazu geraten, nach Austausch der Visitenkarte eine E-Mail zu verschicken, in der auf alles Wichtige hingewiesen wird.

    Folgen Sie uns gerne auf Twitter und Facebook, um nichts zu verpassen!

    Quelle: t3n.de


  • Änderungen der EU-Datenschutz-Gundverordnung

    Beratung
    11.05.2018

    Zum 25. Mai 2018 ändert sich die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).

    Dazu fassen wir hier die wesentlichen Punkte für Sie zusammen:

    • Unternehmen aus Drittländern unterliegen den selben Vorgaben wie Mitgliedsstaaten, sobald EU-Bürger betroffen sind.
    • Die Einwilligungserklärung durch Kontrollkästchen, darf nicht mehr allgemein ausgelegt werden. Nun muss jedem Datenverarbeitungsvorgang einzeln zugestimmt werden.
    • Die Einwilligung des Besuchers muss jederzeit unbegründet widerrufen werden können.
    • Dem Betroffenen stehen nun mehr Auskunftsrechte wie z.B. die Dauer der Datenspeicherung zu.
    • Unternehmen müssen in der Lage sein, die Daten in einem portablen und sicheren Format an den Betroffenen oder auf Wunsch auch an einen Dritten weiterzugeben.
    • Bei Fehlern und Pannen können Datenverarbeiter vom Betroffenen zur Rechenschaft gezogen werden.
    • Die Meldepflicht im Falle einer Datenpanne muss dem Betroffenen innerhalb von 72 Stunden gemeldet werden.
    • Die Geldbußen im Falle eines Verstoßes, wurden auf bis zu 20 Millionen Euro bzw. 4% des weltweiten Umsatzes des Unternehmens erhöht.

    Als Nutzer von eCMSvario können Sie uns gerne kontaktieren, falls wir die Änderungen für Sie übernehmen sollen. So können Sie sicher sein, dass alles in bester Ordnung ist.


  • Verbesserung der Mail-Server

    Kommunikation
    03.05.2018

    Die Überarbeitung unserer Mailserver bringt einige Vorteile mit sich. Der erste Punkt ist die verbesserte Spam-Erkennung der in Ihr Postfach eingehenden E-Mails. Zuvor lag die Erkennungsrate bei unter 70%, nun liegt sie bei fast 90%. Durch intelligente Erkennungsalgorythmen entstehen nun auch weniger Falsch-Erkennungen, was die Unterscheidung zwischen Spam und Nicht-Spam angeht. Um Ihnen die Arbeit zu erleichtern, wurde auch das White- und Blacklisting vereinfacht. So können Absender besser voneinander unterschieden werden. Um die Zustellung der von Ihnen zu verschickenden E-Mails zu beschleunigen, haben wir den Mail-Header auf das Nötigste reduziert. Dazu gehört auch, dass Sie durch die Nutzung unserer Mail-Server mehr Datenschutz genießen als bei herkömmlichen Mail-Anbietern. Das kommt daher, dass im Header wichtige Information wie Ihre IP-Adresse nicht mehr sichtbar gemacht werden können.

    Kurze Auflistung:

    1. Verbesserte Spam-Erkennung
    2. Einfaches White- und Blacklisting
    3. Reduzierung des Mail-Headers
    4. Verbesserter Datenschutz (IP-Adresse, Name)

    Fragen dazu? Kontaktieren Sie uns!


  • News-Angebot für eCMSvario

    Beratung
    25.04.2018

    Um Ihre Website zu optimieren, brauchen Sie regelmäßig frischen Inhalt in Form von professionell geschriebenen Texten. „Content is King“ ist die goldene Regel im Web. Je hochwertiger der Inhalt, desto besser die Auffindbarkeit. Das ist der Sinn hinter dem News-Modul von eCMSvario.

    Sie haben keine Zeit zu schreiben? Dann übernehmen wir das gerne für Sie! Unser Online-Redakteur schreibt in abgesprochenen Zeitabständen News für Ihre Webseite und erzeugt damit Traffic für bessere Auffindbarkeit im Web.

    News und Social Media

    Durch News informieren Sie regelmäßig Ihre Kunden und verbessern damit die Kundenbindung. Diese Informationen rechnet Ihnen auch Google hoch an und belohnt Sie mit einem besseren Ranking und die daraus resultierende Auffindbarkeit im Web. Dank der Autoposting-Funktion von eCMSvario, schreiben Sie nur eine News, die direkt in den sozialen Netzwerken Ihrer Wahl (Facebook und Twitter) veröffentlicht wird.

    Wie das Ganze abläuft

    1. Sie schicken uns Themen, die Ihre Firma und/oder Ihre Branche betreffen. Hier geht es um alles, was Sie beschäftigt und was Sie Ihre Kunden wissen lassen möchten.
    2. Wir schreiben die Texte mit Berücksichtigung von SEO und teilen diese, wenn Sie möchten, auf Ihrer Facebook- bzw. Twitter-Seite.
    3. Sie generieren mehr Klicks im Web und informieren Ihre Kunden über das, was Ihre Firma beschäftigt.

    Preise

    • Einzelauftrag (1x News) = 20€
    • Paket (4x News) = 70€

    Konnten wir Sie überzeugen? Schreiben Sie uns an info@vision-gmbh.de


  • Neue Website online: One-Page

    Beratung
    20.04.2018

    Als Beispiel für eine gut umgesetzte One-Page-Website, möchten wir Ihnen gerne contactlinsen-bonn.de präsentieren. Wenn Sie Interesse an einer eigenen One-Page haben, kontaktieren Sie uns! Perfekt umgesetzt wird das Ganze mit unserem Content Management System eCMSvario.


  • Punchout-Katalog: Alexander Bürkle GmbH

    Entwicklung
    28.03.2018

    Die Alexander Bürkle GmbH hat uns für die Entwicklung eines weiteren Punchout-Katalogs beauftragt. Wir sind sehr froh, sie weiterhin als Kunden bezeichnen zu dürfen und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

    Ein Punchout Katalog funktioniert so, dass der Einkäufer auf den Katalog des Anbieters zugreift. Das passiert über einen eigenen Zugang, bei dem Anmeldedaten benötigt werden. Der Nutzer wird dann auf ein externes Shopsystem weitergeleitet und wählt die Produkte aus dem Verzeichnis aus, die er benötigt. Mit dem Warenkorb verlässt der Einkäufer dann die Plattform des Verkäufers und gelangt zurück zum SAP System, in dem dieser seinen Einkauf abschließt. Der Vorteil dabei ist, dass der Einkäufer keine weiteren Daten beim Verkäufer angeben muss, da diese bei SAP hinterlegt sind. Außerdem sind Sortiment und Preise an den jeweiligen Kunden angepasst. Natürlich ist das nicht für private Käufer gedacht, sondern wird ausschließlich im B2B-Bereich verwendet.

    Die Schnittstellen-Entwicklung für Punchout-Kataloge ist sehr komplex und wird daher nicht von vielen Firmen angeboten. Sprechen Sie uns also gerne an, wenn Sie eine professionelle Lösung suchen!


  • Facebook-Skandal: Was tun?

    Kommunikation
    26.03.2018

    Nach der Speicherung der Nutzerdaten von Facebook geht eine Welle von Abmeldungen herum. Große Firmen stoppen ihre Werbeschaltung auf Facebook und Elon Musk treibt es sogar so weit, sein eigenes Profil und die von Tesla und SpaceX von der sozialen Plattform zu entfernen. Die Profile sind auf Instagram, das ebenfalls Facebook gehört, noch aktiv. Ob sie vergessen wurden oder Musk diese extra online lässt, ist allerdings unklar.

    Die Frage ist jetzt nur: Was machen wir jetzt? Als Firma oder Privatperson stecken wir hier etwas in einem Zwiespalt. Sollen wir unsere Seite bzw. unser Profil löschen und uns damit von den Vorteilen der Plattform verabschieden? Oder stellen wir die Vorteile des weltweit größten sozialen Netzwerks in den Vordergrund?

    Wir werden weiterhin auf Facebook angemeldet bleiben und aktiv sein. Um sich von Facebook komplett zu trennen, müsste man ebenfalls Instagram, Whatsapp und vieles mehr entfernen. Sich alleine von Facebook abzumelden, würde also nicht wirklich etwas bringen. Wenn Sie jetzt aber als Privatperson nicht sonderlich aktiv in den sozialen Medien sind und einen anderen Messenger als Whatsapp oder den Facebook Messenger nutzen, könnte man daran allerdings den ein oder anderen Gedanken verschwenden. Wägen Sie also vorher besser ab, was Ihnen verloren geht, bevor Sie den Schritt in die Freiheit wagen.

    Wenn Sie sich für die Nutzung von Facebook entscheiden, sollten Sie einfach darauf achten, dass Sie nicht zu viel mit der Welt teilen. Je weniger Sie teilen, desto weniger Informationen hat Facebook über Sie!


  • Fertiges Demo-Projekt: Teleskop-Seite.de

    Entwicklung
    14.03.2018

    Wir haben alle Funktionen von eCMSvario auf teleskop-seite.de zusammengefasst, um sie Ihnen zu präsentieren. Glossar, Deeplinking etc. stehen hier nun zum Test bereit. Außerdem ist die Seite perfekt optimiert, was wir natürlich mit unserem Website-Tester geprüft haben. Zu viel verraten wir Ihnen jetzt aber nicht. Schauen Sie es sich lieber mal selbst an!

    Über einen Eintrag im Gästebuch würden wir uns sehr freuen. Schreiben Sie, was Ihnen besonders gefällt oder was Ihnen fehlt.


  • WordPress als beliebtestes CMS

    Entwicklung
    07.03.2018

    Eine aktuelle Studie zeigt, dass WordPress das mit Abstand beliebteste Content-Management-System ist. Die kostenlose Software ist inzwischen auf 30 Prozent der 10 Mio. meistbesuchten Websites installiert. Somit hält WordPress einen Anteil von 60% auf dem Markt der Content-Management-Systeme. Rund die Hälfte aller Websites nutzt jedoch gar kein CMS. Platz zwei belegt Joomla mit einem Gesamtanteil von 3,1% und einem CMS-Anteil von 6,3%. Drupal belegt Platz drei mit 2,2% aller Seiten und 4,4% unter den Content-Management-Systemen.

    Vorteile

    Warum WordPress so beliebt ist? Die Open-Source-Software hat die mit Abstand größte Community unter den Content-Management-Systemen. Wo viele Menschen sind, gibt es auch viel Support. Der große Vorteil von WordPress besteht darin, dass immer wieder neue Tools entwickelt werden und man seine Website schnell und einfach umgestalten kann.

    Nachteile

    Doch das Ganze hat auch einen Haken. Es gibt tausende von Themes. Darunter sind viele gute, aber auch sehr viele schlechte. Man muss immer darauf achten, dass die Themes noch weiterentwickelt werden. Wenn das nicht der Fall ist, sind die Versionen von WordPress nicht mit der des Themes kompatibel. Updates sind bei WordPress keine seltenen Fälle. Einmal kein Backup gemacht, hat man sich seine komplette Website zerschossen und es ist viel Arbeit, diese wieder auf den alten Stand zu bringen.

    Sichere Alternative

    Auch wenn es verlockend ist, mit dem Strom zu schwimmen ... Arbeiten Sie mit uns zusammen! Bei eCMSvario müssen Sie sich um nichts kümmern und alle wichtigen "Plugins" sind bereits vorinstalliert. Die Updates machen wir selbst, was Ihnen sehr viel Sicherheit gibt. Bei uns ist alles aufeinander abgestimmt und funktioniert einwandfrei. Kontaktieren Sie uns!

     

    Quelle und Bild: W3Techs